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Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
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  • An der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig ist am sich in Gründung befindenden Institut der Designbereiche zum 01.10.2026 die W2-Professur Experimental Media mit dem Schwerpunkt Digital Crafting zu besetzen. Die Einstellung erfolgt in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder unbefristetes Angestelltenverhältnis. Die HBK Braunschweig ist eine international orientierte, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit etwa 1.000 Studierenden in den Studienbereichen Freie Kunst, Kunstpädagogik, Darstellendes Spiel, Design und Designforschung, Visuelle Kommunikation, Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften gehört die HBK zu den großen Kunsthochschulen in Deutschland. Die Designbereiche der Hochschule befinden sich aktuell in einer umfassenden Neustrukturierung, die neben der Institutsneugründung insbesondere die Entwicklung der hier angesiedelten Studiengänge und die Neubesetzung zahlreicher Professuren betrifft. Dieser Prozess orientiert sich inhaltlich und strukturell maßgeblich an dem durch die anstehende ökologische und soziale Transformation bedingten tiefgreifenden Wandel des Designbegriffs. Aufgaben und Profil der Professur Die Professur ist auf einen experimentellen, künstlerisch-gestalterischen Umgang mit den Schnittstellen von Produkt- und Mediendesign in Lehre und Forschung ausgerichtet. Neben dem Schwerpunkt des Digital Crafting sind Inszenierungen in erweiterten Realitäten mit dreidimensionalen, idealerweise auch zeitbasierten und interaktiven Medien zentrale Themen. Mögliche Forschungsfelder und Kooperationen können im Bereich der immersiven Medien oder der KI oder auch in der ethischen Dimension von Design liegen. Die Professur beteiligt sich unterstützend an der Koordinierung der Eingangsphase der Designstudiengänge. Sie ist transdisziplinär für alle Designstudiengänge angelegt, jedoch auch durch ihren Schwerpunkt stärker an die produktdesignerischen Studiengänge gebunden. Darüber hinaus ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaften vorgesehen. Gesucht wird eine ausgewiesene Gestalter*innenpersönlichkeit, deren besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit im Rahmen von Design- und Gestaltungsprozessen durch experimentelle medienübergreifende Ansätze und Fragestellungen in der eigenen Arbeit zum Ausdruck kommt und durch zusätzliche künstlerische Leistungen ergänzt wird. Erwartet werden relevante Erfahrungen im konzeptionellen wie gestalterischen Einsatz der einschlägigen Technologien, ein offenes, tiefgehendes und facettenreiches Reflexionsvermögen für diese sich rapide weiter entwickelnden Technologien im kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhang sowie die Fähigkeit und das ausdrückliche Interesse daran, solche und ggf. darüber hinausgehende gesellschaftspolitische Auseinandersetzungen verantwortungsvoll in die Lehre zu integrieren, die Bereitschaft zur umfassenden aktiven Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung, der Wille und die Fähigkeit zur aktiven Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Restrukturierungsprozesse einschließlich des Neuaufbaus der dazugehörigen Studiengänge, eine hohe Kommunikationsbereitschaft, die Fähigkeit, hochschulübergreifend integrierend zu agieren, sowie mündlich wie schriftlich verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mindestens C1-Niveau) aufgrund der Lehre in deutschsprachigen Studiengängen und der besonderen organisatorischen Anforderungen beim Aufbau der Studiengänge. Ergänzend sollten die Bereitschaft und die Fähigkeit, auch auf Englisch zu lehren, vorhanden sein. Wünschenswert ist Erfahrung in der Studiengangentwicklung. Ein besonderes Interesse sollte zudem an kollaborativen Prozessen sowie an der Weitergestaltung des teamorientierten Umfelds bestehen, namentlich an der studiengangübergreifenden und kooperativen Lehre. Sozial-, Führungs-, Gleichstellungs- und Diversitätskompetenz werden vorausgesetzt, sowie die Bereitschaft, engagiert zur diskriminierungskritischen Arbeit an der Hochschule, insbesondere beim Aufbau des neuen Instituts, beizutragen. Die Person sollte sich in einem breiten, interdisziplinären Netzwerk verorten und ein deutliches Interesse daran haben, das Themenfeld nachhaltiger Entwicklung fachlich einzuarbeiten. Weitere Einstellungsvoraussetzungen abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Design/Gestaltung durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, welche auch die Fähigkeit und den ausdrücklichen Willen zur kontinuierlichen Vermittlung von Grundlagen für alle Designstudiengänge der HBK umfasst und besonders darauf abzielt, Studierende in ihrer individuellen kreativen Entwicklung zu fördern Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG). Es gehört zu den strategischen Zielen der Hochschule, den Anteil von Frauen in Kunst, Forschung und Lehre zu erhöhen. Im Sinne des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetztes werden Frauen nachdrücklich zur Bewerbung aufgefordert und bei gleichwertiger Qualifikation nach Maßgabe der einschlägigen Vorschriften bevorzugt berücksichtigt. Die Hochschule pflegt eine Kultur der Vielfalt und begrüßt daher besonders Bewerbungen von Personen, die die Diversität erhöhen und/oder sich engagiert für diese einsetzen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Als Mitglied im Dual Career Netzwerk SüdOstNiedersachsen kann die Hochschule Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Doppelkarrieren bieten. Die Stelle ist aufgrund des besonderen Aufwands im Rahmen des Restrukturierungsprozesses nicht teilzeitgeeignet. Ihre Bewerbung mit dem ausgefüllten Bewerbungsformular und einem zusammengefassten Gesamt-PDF von max. 20 MB, bestehend aus Anschreiben, aussagekräftigem Portfolio mit Arbeitsproben, Lehrkonzept (bis max. 3 Seiten), Publikationsliste, Lehrveranstaltungsverzeichnis, Angaben zum beruflichen Werdegang/CV, sowie Zeugnissen und Urkunden, richten Sie bitte bis zum 17.08.2026 ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff „Bewerbung W2 Experimental Media“ an berufungen@hbk-bs.de. Beachten Sie bitte, dass Einsendungen in anderen Datei- und Zusendungsformaten nicht berücksichtigt werden können. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Zum Zwecke der Personalauswahl werden auf der Grundlage von § 88 NBG (Beamt*innen) bzw. auf der Grundlage von § 12 NDSG i. V. m. § 88 NBG (nicht verbeamtete Beschäftigte) personenbezogene Daten verarbeitet. Im Falle der Nichtauswahl werden die Bewerbungsunterlagen und sämtliche personenbezogenen Daten sechs Monate nach rechtskräftigem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet bzw. gelöscht. Detaillierte Hinweise zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Bei Rückfragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren kontaktieren Sie bitte Carina Haas (berufungen@hbk-bs.de, Tel. +49 531 391 9343). www.hbk-bs.de

  • An der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig ist am sich in Gründung befindenden Institut der Designbereiche zum 01.10.2027 die W2-Professur für Design nachhaltiger Mobilitätskonzepte zu besetzen. Die Einstellung erfolgt in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder unbefristetes Angestelltenverhältnis. Die HBK Braunschweig ist eine international orientierte, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit etwa 1.000 Studierenden in den Studienbereichen Freie Kunst, Kunstpädagogik, Darstellendes Spiel, Design und Designforschung, Visuelle Kommunikation, Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften gehört die HBK Braunschweig zu den großen Kunsthochschulen in Deutschland. Die Designbereiche der Hochschule befinden sich aktuell in einer umfassenden Neustrukturierung, die neben der Institutsneugründung insbesondere die Entwicklung der hier angesiedelten Studiengänge und die Neubesetzung zahlreicher Professuren betrifft. Dieser Prozess orientiert sich inhaltlich und strukturell maßgeblich an dem durch die anstehende ökologische und soziale Transformation bedingten tiefgreifenden Wandel des Designbegriffs. Aufgaben und Profil der Professur Die Professur für Design nachhaltiger Mobilitätskonzepte befasst sich in Lehre und Forschung mit der Konzeption und Gestaltung neuartiger, nachhaltiger Mobilitätskonzepte und deren Umsetzung unter dynamischer Berücksichtigung neuer Technologien, sich wandelnder ökologischer Bedingungen, Nutzungspräferenzen sowie den Belangen einer polyzentrischen Lebenswelt. Sie bezieht sich auf ein multidisziplinäres wissenschaftliches und künstlerisches Umfeld in einer der weltweit forschungsstärksten Regionen im Bereich Mobilität. Unter Einbeziehung von Visualisierung und Modellierung des klassischen Transportation Designs zielt die Lehre auf die Vermittlung und Entwicklung von etablierten und experimentellen nachhaltigkeitsrelevanten Ansätzen von Mobilität sowie insbesondere klimasensiblen Mobilitätsperspektiven im Kontext nicht-normativer, partizipativer Gestaltung. Von der*dem Stelleninhaber*in werden eine starke Vertretung ihres*seines Faches und eine aktive Vernetzung mit regionalen wie überregionalen Akteur*innen aus den Bereichen Mobilität und Nachhaltigkeit erwartet. Forschungsfelder liegen damit idealerweise in der partizipativen und intersektionalen Entwicklung dieser Bereiche. Einstellungsvoraussetzungen abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Design/Gestaltung abgeschlossene Promotion Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen durch fachwissenschaftliche Lehre nachgewiesene pädagogisch-didaktische Eignung, welche auch die Fähigkeit und den ausdrücklichen Willen zur kontinuierlichen Vermittlung von Grundlagen für alle Designstudiengänge der HBK umfasst Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG). Erwartet werden eine hervorragende fachliche Expertise mit einem breit gefächerten Wissen in den oben genannten Gebieten, einschlägige Publikationen, Vorträge und sonstige Beteiligungen am Fachdiskurs, international sichtbare Forschung, welche den tiefgreifenden Wandel des Designbegriffs ausbaut und erweitert, und zwar auf Basis der an der ökologischen und soziale Transformation orientierten Restrukturierung des zukünftigen Instituts, einschlägige Erfahrung in und klare Bereitschaft zur Konzeption, Einwerbung und Durchführung von Forschungsprojekten, die Bereitschaft zur Betreuung von Promotionsvorhaben, die Bereitschaft zur umfassenden aktiven Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung, insbesondere der Wille und die Fähigkeit zur aktiven Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Restrukturierungsprozesse der Designbereiche, mündlich wie schriftlich verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mindestens C1 Niveau) aufgrund der Lehre in deutschsprachigen Studiengängen und der besonderen organisatorischen Anforderungen beim Aufbau der Studiengänge; die Bereitschaft, auch auf Englisch zu lehren wird jedoch sehr begrüßt. Wünschenswert sind Erfahrung in der Studiengangsentwicklung und ein besonderes Interesse an kollaborativen Prozessen sowie an der Weitergestaltung eines teamorientierten Umfelds, namentlich an der studiengangsübergreifenden und kooperativen Lehre. Die Person sollte sich in einem breiten, interdisziplinären Netzwerk verorten, mit zeitgenössischen kulturellen Strömungen vertraut und in der Lage sein, gesellschaftspolitische Diskurse verantwortungsvoll in die Lehre zu integrieren. Sozial-, Führungs-, Gleichstellungs- und Diversitätskompetenz sollten vorhanden sein, sowie die Bereitschaft, engagiert zur diskriminierungskritischen Arbeit an der Hochschule beizutragen. Zudem werden eine hohe Kommunikationsbereitschaft und die Kompetenz, hochschulübergreifend integrierend zu agieren, erwartet Die Gleichstellungsbemühungen der HBK Braunschweig haben erfreulicherweise dazu geführt, dass aktuell keine Unterrepräsentanzen im Sinne des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes und des Niedersächsischen Hochschulgesetzes zu verzeichnen sind. Bewerbungen aller Geschlechter sind willkommen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Die Hochschule pflegt eine Kultur der Vielfalt und begrüßt daher besonders Bewerbungen von Personen, die die Diversität erhöhen oder sich engagiert für diese einsetzen. Als Mitglied im Dual Career Netzwerk SüdOstNiedersachsen kann die Hochschule Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Doppelkarrieren bieten. Die Stelle ist aufgrund des besonderen Aufwands im Rahmen des Restrukturierungsprozesses nicht teilzeitgeeignet. Ihre Bewerbung mit dem ausgefüllten Bewerbungsformular und einem zusammengefassten Gesamt-PDF von max. 20 MB, bestehend aus Anschreiben, Angaben zum beruflichen und wissenschaftlichen Werdegang, relevanten Urkunden und Zeugnissen, einem Publikations- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, einem Portfolio, einem Lehr- und Forschungskonzept sowie einem Verzeichnis von Drittmittelprojekten, richten Sie bitte bis zum 10.08.2026 ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff „Bewerbung W2 Design nachhaltiger Mobilitätskonzepte“ an berufungen@hbk-bs.de. Beachten Sie bitte, dass Einsendungen in anderen Datei- und Zusendungsformaten nicht berücksichtigt werden können. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Zum Zwecke der Personalauswahl werden auf der Grundlage von § 88 NBG (Beamt*innen) bzw. auf der Grundlage von § 12 NDSG i. V. m. § 88 NBG (nicht verbeamtete Beschäftigte) personenbezogene Daten verarbeitet. Im Falle der Nichtauswahl werden die Bewerbungsunterlagen und sämtliche personenbezogenen Daten sechs Monate nach rechtskräftigem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet bzw. gelöscht. Detaillierte Hinweise zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Bei Rückfragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren kontaktieren Sie bitte Carina Haas (berufungen@hbk-bs.de, Tel. +49 531 391 9343). www.hbk-bs.de

  • An der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) ist am sich in Gründung befindlichen Institut der Designbereiche zum 01.10.2027 die W2-Professur für Typografie zu besetzen. Die Einstellung erfolgt in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder unbefristetes Angestelltenverhältnis. Die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig ist eine international orientierte, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule mit Promotions- und Habilitationsrecht. Mit etwa 1.000 Studierenden in den Studienbereichen Freie Kunst, Kunstpädagogik, Darstellendes Spiel, Design und Designforschung, Visuelle Kommunikation, Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften gehört die HBK zu den großen Kunsthochschulen in Deutschland. Die Designbereiche der Hochschule befinden sich aktuell in einer umfassenden Neustrukturierung, die neben der Institutsneugründung insbesondere die Entwicklung der hier angesiedelten Studiengänge und die Neubesetzung zahlreicher Professuren betrifft. Dieser Prozess orientiert sich inhaltlich und strukturell maßgeblich an dem durch die anstehende ökologische und soziale Transformation bedingten tiefgreifenden Wandel des Designbegriffs. Aufgaben und Profil der Professur Zentrale Themen der Professur für Typografie sind die theoretische und praktische Auseinandersetzung mit Lesbarkeiten, mit sprachlicher, schriftlicher und zeichenhafter Informationsübermittlung, sowie ein experimenteller Zugang zu Layout und Rastersystemen im Print- und digitalen Bereich. Sie befasst sich mit Konzeption, Entwurf, Planung, Ausführung und theoretisch-geschichtlicher Reflexion von typografischen Publikationen aller Art und Medien (Editorial Design, Bücher, Webseiten, Magazine, Zeitungen, E-Books, Ausstellungen, Schrift im Außenraum), von Kommunikations- und Informationsdesign, Text- und Zeichengestaltung sowie des Schriftentwurfs selbst. In der Lehre soll sie anwendungsorientierte Praxis mit Forschungen zu Schrift, Zeichen und visueller Identität vor dem Hintergrund ihrer formsprachlichen kulturellen und technischen Gegenwart (z. B. variable Fonts) sowie Schrift- und Typografiegeschichte verknüpfen. Ein wichtiges Aufgabenfeld der Professur ist die aktive Mitgestaltung und Weiterentwicklung des in Gründung befindlichen Instituts, einschließlich des Neuaufbaus der dazugehörigen Studiengänge. Erwartet wird relevante Praxiserfahrung, insbesondere in der Entwicklung von Schriften und Zeichensystemen im digitalen als auch im analogen Bereich als Gestaltungsmittel visueller Identitäten, ein tiefgehendes Verständnis für den inhaltlichen und konzeptionellen Umgang mit Zeichen, Bildern und Texten im kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenhang, die Bereitschaft zur umfassenden aktiven Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung, der Wille und die Fähigkeit zur aktiven Mitgestaltung und Weiterentwicklung des in Gründung befindlichen Instituts der Designbereiche und des dort aufzubauenden Studiengangangebots, eine hohe Kommunikationsbereitschaft, die Fähigkeit, hochschulübergreifend integrierend zu agieren, sowie mündlich wie schriftlich verhandlungssichere Deutschkenntnisse (mindestens C1-Niveau) aufgrund der Lehre in deutschsprachigen Studiengängen und der besonderen organisatorischen Anforderungen beim Aufbau der Studiengänge. Die Bereitschaft, auch auf Englisch zu lehren wird jedoch sehr begrüßt. Wünschenswert ist Erfahrung in der Studiengangsentwicklung. Ein besonderes Interesse sollte an kollaborativen Prozessen ebenso vorhanden sein wie an der Weitergestaltung des teamorientierten Umfelds, namentlich an der studiengangsübergreifenden und kooperativen Lehre. Die Stelle ist mit der Leitung des Schwerpunkts Typografie verbunden. Sozial-, Führungs-, Gleichstellungs- und Diversitätskompetenz werden auch in diesem Zusammenhang vorausgesetzt sowie die Bereitschaft, engagiert zur diskriminierungskritischen Arbeit an der Hochschule, insbesondere beim Aufbau des neuen Instituts, beizutragen. Die Person sollte sich in einem breiten, interdisziplinären Netzwerk verorten, mit zeitgenössischen kulturellen Strömungen sowie technologischen Entwicklungen in ihrem Feld vertraut und in der Lage sein, gesellschaftspolitische Diskurse verantwortungsvoll in die Lehre zu integrieren. Zudem sollte ein klares Interesse daran bestehen, das Themenfeld nachhaltiger Entwicklung fachlich einzuarbeiten. Weitere Einstellungsvoraussetzungen abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Design/Gestaltung durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, welche auch die Fähigkeit und den ausdrücklichen Willen zur kontinuierlichen Vermittlung von Grundlagen für alle Designstudiengänge der HBK umfasst und besonders darauf abzielt, Studierende in ihrer individuellen kreativen Entwicklung zu fördern Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG). Die Gleichstellungsbemühungen der HBK haben erfreulicherweise dazu geführt, dass aktuell keine Unterrepräsentanzen im Sinne des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes und des Niedersächsischen Hochschulgesetzes zu verzeichnen sind. Bewerbungen aller Geschlechter sind willkommen. Die Hochschule pflegt eine Kultur der Vielfalt und begrüßt daher besonders Bewerbungen von Personen, die die Diversität erhöhen und/oder sich engagiert für diese einsetzen. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein Nachweis ist beizufügen. Als Mitglied im Dual Career Netzwerk SüdOstNiedersachsen kann die Hochschule Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Doppelkarrieren bieten. Die Stelle ist aufgrund des besonderen Aufwands im Rahmen des Restrukturierungsprozesses nicht teilzeitgeeignet. Ihre Bewerbung mit dem ausgefüllten Bewerbungsformular und einem zusammengefassten Gesamt-PDF von max. 25 MB, bestehend aus Anschreiben, aussagekräftigem Portfolio mit Arbeits- und Lehrproben, Lehrkonzept (bis max. 3 Seiten), Publikationsliste, Lehrveranstaltungsverzeichnis, Angaben zum beruflichen Werdegang/CV, sowie Zeugnissen und Urkunden, richten Sie bitte bis zum 03.08.2026 ausschließlich per E-Mail mit dem Betreff „Bewerbung W2 Typografie“ an berufungen@hbk-bs.de. Beachten Sie bitte, dass Einsendungen in anderen Datei- und Zusendungsformaten oder als Downloadlinks (auch automatisch generierte) nicht berücksichtigt werden können. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Zum Zwecke der Personalauswahl werden auf der Grundlage von § 88 NBG (Beamt*innen) bzw. auf der Grundlage von § 12 NDSG i. V. m. § 88 NBG (nicht verbeamtete Beschäftigte) personenbezogene Daten verarbeitet. Im Falle der Nichtauswahl werden die Bewerbungsunterlagen und sämtliche personenbezogenen Daten sechs Monate nach rechtskräftigem Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet bzw. gelöscht. Detaillierte Hinweise zum Datenschutz im Bewerbungsverfahren finden Sie hier. Bei Rückfragen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren kontaktieren Sie bitte Carina Haas, Referentin für Berufungsangelegenheiten (berufungen@hbk-bs.de, Tel. +49 531 391 9343). www.hbk-bs.de

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