Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Logo In der Naturwissenschaftlichen Fakultät I - Biowissenschaften, Institut für Biologie / Geobotanik und Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum 01.10.2027 folgende Stelle zu besetzen: W2-Professur für »Systematik, Evolution und Biodiversität der Pflanzen« Die Professur vertritt in Forschung und Lehre das genannte Fachgebiet in seiner ganzen Breite. Erwartet wird eine international ausgewiesene Forschungspersönlichkeit auf dem Gebiet der pflanzlichen Systematik, einschließlich moderner phylogenetischer, morphologischer und molekularer Ansätze. Im Einklang mit der langfristigen Strategie der MLU, die Profillinien »Wissenskulturen und Bildung«, »Nachhaltigkeit« und »Transformation« zu stärken, soll der*die zukünftige Professor*in einen wesentlichen Beitrag zum Verständnis der pflanzlichen Vielfalt, ihrer Evolution und ihrer Bedeutung für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung biologischer Ressourcen leisten. Beispiele für mögliche Forschungsansätze umfassen organismische Studien mit phylogenetischen und taxonomischen Analysen, Besiedlungsgeschichten, evolutionsbiologische und genombasierte Studien (»phylogenomics«) zur Entstehung von Biodiversität, Integration von morphologischen, molekularen und ökologischen Daten zur Systematik oder die Entwicklung digitaler und datenbasierter Ansätze (z. B. Biodiversity Informatics). Die Einbindung des Herbariums und des Botanischen Gartens der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Forschung und Lehre ist ausdrücklich erwünscht. Es wird erwartet, dass die Professur zur Weiterentwicklung, nachhaltigen Nutzung und wissenschaftlichen Vernetzung dieser Sammlungen aktiv beiträgt und sie in nationale wie internationale Forschungsinitiativen integriert. Die Professur (Nachfolge Prof. Dr. Martin Röser) wird eine zentrale Rolle dabei spielen, die Verbundforschung im Bereich Biodiversität sowohl in der Naturwissenschaftlichen Fakultät I der MLU als auch mit dem Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig voranzutreiben. Die Schwerpunkte der Fakultät sind Biodiversität, molekulare Pflanzenforschung und RNA-/Proteinbiologie. Die Forschung am iDiv konzentriert sich auf die Entstehung, Erhaltung und Veränderung der Biodiversität und ihrer Funktionen auf lokaler bis globaler Ebene. Idealerweise sollte die bisherige Forschung des*der Bewerber*in auf mindestens einem der Schwerpunkte der Fakultät oder des iDiv basieren. Im Forschungs-Statement sollte ein klares Bekenntnis zur Förderung von Synergien zwischen diesen Schwerpunkten, zur interdisziplinären Zusammenarbeit und zur Mitarbeit in bestehenden oder zukünftigen Verbundforschungsgruppen (SFB oder RTG) zum Ausdruck kommen. Wir suchen einen*eine Teamplayer*in mit einem innovativen Forschungskonzept, das unser Engagement für ein dynamisches und zukunftsorientiertes akademisches Umfeld widerspiegelt. Nachwuchsgruppenleiter*innen in einem frühen Stadium ihrer Laufbahn, die bereits durch eine sehr gute Publikationsleistung und die Einwerbung wettbewerbsfähiger Drittmittel wissenschaftliche Exzellenz unter Beweis gestellt haben, werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Personen, die sich bewerben, müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 35 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen. Einstellungsvoraussetzungen sind insbesondere eine einschlägige Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen und pädagogische Eignung. Wir legen großen Wert auf hochschuldidaktische Fähigkeiten. In der Lehre soll die Professur das gesamte Spektrum der Systematik, Evolution und Biodiversität der Pflanzen auf Bachelor- und Masterebene und in den Lehramtsstudiengängen abdecken. Bewerber*innen werden gebeten, ein Lehr-Statement einzureichen, in der sie ihre pädagogischen Ansätze und spezifischen Ideen für die angebotenen Studiengänge darlegen. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung ist erwünscht. Weitere Aufgaben und Zuständigkeiten sind in § 34 des Landeshochschulgesetzes Sachsen-Anhalt geregelt. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist seit 2009 als »familiengerechte Hochschule« zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Herr Prof. Dr. Kay Saalwächter steht als Familienbeauftragter der Martin-Luther-Universität für Fragen rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung (kay.saalwaechter@physik.unihalle.de, Tel. 0345-5528560). Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, »Research«- und »Teaching Statement«, Liste aller Veröffentlichungen und erfolgreichen Drittmitteleinwerbungen sowie einem Nachweis der bisherigen Lehrtätigkeit inklusive Evaluierungen werden unter Angabe der Privatanschrift bis 30.07.2026 über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erbeten: https://berufungsportal.uni-halle.de/ Ansprechperson für Fragen zur Professur ist Prof. Dr. Helge Bruelheide Tel.: 0345 5526222, E-Mail: helge.bruelheide@botanik.uni-halle.de. Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Logo
In der Naturwissenschaftlichen Fakultät I - Biowissenschaften, Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum 01.04.2027 folgende Stelle zu besetzen: W2-Professur für »Tierphysiologie« Die langfristige Strategie der MLU besteht darin, die Profillinien »Wissenskulturen und Bildung«, »Nachhaltigkeit" und »Transformation« zu stärken. Im Einklang mit diesen Bestrebungen soll die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber der Professur »Tierphysiologie« vor allem den Profilbereich »Nachhaltigkeit" verstärken und die Forschungsschwerpunkte der Fakultät (Biodiversität und RNA/Proteinbiologie) durch interdisziplinäre Forschungsaktivitäten unterstützen. Idealerweise sollte die bisherige Forschung der Bewerber*innen mindestens einen dieser Schwerpunkte der Fakultät umfassen. Der Institutsbereich für Zoologie hat einen Fokus auf der Evolutionsökologie und Biodiversitätsforschung und betreibt hauptsächlich entomologische Forschung. Die Forschungsinhalte der neuen Professur sollten mit den vorhandenen Forschungsbereichen innerhalb der Zoologie kompatibel sein und Arbeiten an Invertebraten umfassen. Beispiele für mögliche Forschungsrichtungen wären Fragen zur Anpassung an sich ändernde Lebensbedingungen und deren funktionelle Erforschung (auf zellulärer und/oder molekularer Ebene). Wir suchen international sichtbare Wissenschaftler*innen mit innovativen Forschungskonzepten, die als kooperative und teamorientierte Kolleg*innen in einem dynamischen und zukunftsorientierten akademischen Umfeld agieren. Erfahrung in der Leitung einer selbständigen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe werden vorausgesetzt. Nachwuchsgruppenleiter*innen in einer frühen Phase der eigenen Laufbahn, deren wissenschaftliche Exzellenz bereits durch Publikationen und die Einwerbung von Drittmitteln in kompetitiven Verfahren belegt ist, werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Wir legen großen Wert auf die pädagogische Eignung der Bewerber*innen. Zu den Lehraufgaben gehört die Vertretung des Fachgebiets Tierphysiologie auf Bachelor- und Masterebene sowie den Lehramtsstudiengängen. Dies schließt ebenso englischsprachige Lehrangebote in den internationalen Masterprogrammen mit ein. Bewerber*innen sollten ein Lehrkonzept einreichen, in dem die pädagogischen Ansätze und spezifischen Ideen für die angebotenen Studiengänge erläutert werden. Personen, die sich bewerben, müssen die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 35 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt erfüllen. Einstellungsvoraussetzungen sind eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen und pädagogische Erfahrungen. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der universitären Selbstverwaltung ist erwünscht. Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 34 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist seit 2009 als »familiengerechte Hochschule« zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Herr Prof. Dr. Kay Saalwächter steht als Familienbeauftragter der Martin-Luther-Universität für Fragen rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung (kay.saalwaechter@physik.uni-halle.de, Tel. 0345-5528560). Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges, Publikationsverzeichnis, Forschungsplanung und Lehrkonzept, Umfang der bisherigen Drittmitteltätigkeit und Nachweis der bisherigen Lehrtätigkeit werden unter Angabe der Privatanschrift bis 30.07.2026 elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erbeten: https://berufungsportal.uni-halle.de/ Ansprechperson für Fragen zur Professur ist Prof. Dr. Claudia Fricke, Tel.: 0345 55 26305, E-Mail: Claudia.Fricke@zoologie.uni-halle.de Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Naturwissenschaftliche Fakultät I Biowissenschaften, Institut für Biochemie und Biotechnologie und dem Sonderforschungsbereichs 1664 Diversität pflanzlicher Proteoformen - SNP2Prot ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, die befristete Stelle einer Nachwuchsgruppenleiterin (w) in Vollzeit oder Teilzeit (75%-87,5%) zu besetzen. in Vollzeit für 5 Jahre zu besetzen. Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 14 TV-L. Durch die Vorgabe des Drittmittelgebers richtet sich diese Ausschreibung nur an Frauen. Im Rahmen des Projektes FEM POWER Vision der Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt (https://www.fempower-lsa.de/ bzw. https://www.rektorin.uni-halle.de/stabsstellen/vielfalt-chancengleichheit/gleichstellung/fempowermlu/) wird mit dem Ziel der Erhöhung des Verbleibs qualifizierter Frauen in der Wissenschaft und Verbesserung der Berufungsfähigkeit mit einem Schwerpunkt in MINT eine ausgewiesene Wissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkten in den Bereichen "Molekulare Pflanzenwissenschaften", "Proteinbiochemie" und/oder "RNA-Biologie" gesucht (https://www.molekularebiowissenschaften.uni-halle.de/). Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt sollte im Bereich der Erforschung von Proteinstrukturen liegen. Als Nachwuchsgruppenleiterin verfolgen Sie selbstbestimmt und mit einem eigenen Budget ein größeres Forschungsprojekt. Bereits mit Einrichtung der Nachwuchsgruppe können Sie die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin bzw. eines wissenschaftlichen Mitarbeiters besetzen. Sie haben die Möglichkeit, weitere Stellen für Ihre Nachwuchsgruppe durch entsprechende Drittmittelanträge einzuwerben. Die für die Berufungsfähigkeit notwendige Lehrerfahrungen können Sie bei uns auch als Nachwuchsgruppenleiterin sammeln. Arbeitsaufgaben: Durchführung richtungsweisender, neuer und eigenständiger Forschung auf dem Gebiet der Struktur und Funktion biologisch relevanter Makromoleküle Aufbau und Leitung einer unabhängigen Arbeitsgruppe Verantwortung und Anleitung des Personals der Nachwuchsgruppe, u.a. Promovierende, einschließlich der damit verbundenen Organisation des Personals, Arbeitsplatzes und der Tätigkeiten aktive Mitarbeit im SFB 1664 Diversität pflanzlicher Proteoformen - SNP2Prot und anderen einschlägigen Verbünden inklusive lokalen außeruniversitären Forschungseinrichtungen Einwerbung von Drittmitteln Präsentation und Veröffentlichung der Ergebnisse u.a. in wissenschaftlichen Zeitschriften und auf Tagungen aktive Lehrtätigkeit im Bachelor- und Masterstudiengang Biochemie Mitwirkung bei der administrativen Selbstverwaltung der Universität Die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung im Rahmen einer Habilitation oder habilitationsäquivalenten Leistung ist gegeben. Voraussetzungen: Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium und Promotion im Fach Biochemie oder vergleichbarer Fachrichtungen sehr gute Kenntnisse auf dem Gebiet der Struktur und Funktion von biologisch relevanten Makromolekülen angemessene Lehrerfahrung wünschenswert ausgewiesenes Forschungsprofil auf dem Gebiet der Struktur und Funktion von biologisch relevanten Makromolekülen mit modernen experimentellen Methoden einschlägige Publikationen in internationalen peer review Journalen vorzugsweise als Erst- oder korrespondierende Autorin Interesse an interdisziplinärer Kooperation und Zusammenarbeit Interesse an der zusätzlichen Einwerbung von Drittmitteln und entsprechend Erfahrung im Verfassen von Drittmittelanträgen sehr gute didaktische Fähigkeiten verbunden mit ausgezeichneter Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit Fähigkeit zur selbstständigen Arbeit Verhandlungssichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift grundsätzliche Bereitschaft zur Durchführung von grundständiger Lehre in deutscher Sprache Engagement, Führungsstärke und Teamfähigkeit, organisatorisches Geschick Wir bieten: interdisziplinäre Expertise am Standort und die Mitnutzung der experimentellen Ausstattung an der Naturwissenschaftlichen Fakultät I Individuelle umfassende Personalentwicklung in allen Phasen des Berufslebens mit vielfältigen Weiterbildungsangeboten und Qualifizierungsmöglichkeiten (u.a. individuelle Angebote des FEM POWER-Programm, Angebote des Netzwerks Führung und Karriere, UNIBUND-Mentoring-Programm) interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Gestaltungsspielraum bei der größten Arbeitgeberin der Region, eine weltoffene, vielfältige und internationale Arbeitsumgebung, die auch als familiengerecht zertifiziert ist (incl. Ferienbetreuung), Angebote zur Förderung und Erhaltung Ihrer Gesundheit im Rahmen unseres Gesundheitsmanagements sowie vielfältige Angebote im Hochschulsport Die erfolgreiche Bewerberin wird im Charles-Tanford-Proteinzentrum (https://proteinzentrum.uni-halle.de/) untergebracht und kann dort die gesamte Infrastruktur nutzen. Insbesondere wird sie uneingeschränkten Zugang zu den Einrichtungen der AG Physikalische Biotechnologie (https://www.biochemtech.uni-halle.de/xray/) haben, darunter Geräte zur Herstellung, Reinigung, biophysikalischen Charakterisierung und Kristallisation von Proteinen und anderen Makromolekülen sowie modernste Instrumente für die Röntgenkristallographie. Die erfolgreiche Bewerberin wird im Rahmen einer Promotionsarbeit zusätzlich mit einer Stelle einer*eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (bis zu 0,65 TV-L E13) und Verbrauchsmitteln unterstützt. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht. Bewerber*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen. Möglichkeiten zur Beantragung eines finanziellen Zuschusses hierfür, finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Frank Bordusa, Tel.: 0345 55-24801, E-Mail: frank.bordusa@biochemtech.uni-halle.de. Für Fragen mit direktem Bezug zum Sonderforschungsbereich 1664 kontaktieren Sie bitte den Sprecher des Verbundprojektes, Herrn Prof. Dr. Marcel Quint, Tel.: 0345 55-22739, E-Mail: marcel.quint@landw.uni-halle.de. Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 5-/5275-26-D mit den üblichen Unterlagen bis zum 21.07.2026 an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Naturwissenschaftliche Fakultät I, Institut für Biochemie und Biotechnologie, Abteilung Naturstoffbiochemie, Charles-Tanford-Proteinzentrum, 06099 Halle/Saale oder per E-Mail: frank.bordusa@biochemtech.uni-halle.de. Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde. Eine elektronische Bewerbung ist erwünscht.
An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum 01.04.2027 im Julius-Bernstein-Institut für Physiologie folgende Stelle zu besetzen: W3-Professur für Physiologie und Pathophysiologie Die Ausschreibung richtet sich an durch Publikationen und Drittmittel international ausgewiesene Wissenschaftler:innen. Wir suchen eine national und international anerkannte, hochqualifizierte Persönlichkeit, die das Fach in Forschung und Lehre in seiner gesamten Breite vertritt und insbesondere die Krankheitsorientierte vaskuläre Forschung oder die Forschung zu Mechanismen des Alterns im Rahmen der Schwerpunkte des Standortes (https://www.medizin.uni-halle.de/forschen) stärkt. Passfähigkeit zu bestehenden (insbesondere GRK 2571 ‚InCuPANC‘ und FOR 5433 ‚RNA im Fokus‘) und geplanten Forschungsverbünden der Medizinischen Fakultät ist erwünscht. Die Mitarbeit im Halleschen Promotionskolleg Medizin (HaPKoM) wird erwartet. Die Lehraufgaben umfassen Lehrangebote für Studierende in den Studiengängen der Medizinischen Fakultät (https://www.medizin.uni-halle.de/lehren) sowie Lehrexport an die MLU. Besonderes Engagement bei der Einführung und Umsetzung moderner Lehrkonzepte wird erwünscht. Gemäß § 79 Abs. 2 des Hochschulgesetzes Sachsen-Anhalt wird das Julius-Bernstein-Institut für Physiologie, an dem die Professur verankert ist, kollegial befristet von einer Professorin bzw. einem Professor geleitet. Einstellungsvoraussetzungen sind Promotion, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, Erfahrung in verantwortlicher Position sowie didaktische Fähigkeiten und Lehrerfahrung. Wünschenswert ist die erfolgreich absolvierte Weiterbildung zur Fachärztin / zum Facharzt für Physiologie oder die erworbene Bezeichnung „Fachphysiologin / Fachphysiologe“. Zu den Aufgaben des Stelleninhabers / der Stelleninhaberin gehören die weiteren im § 34 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) genannten Aufgaben. Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität ist seit 2009 als „familiengerechte Hochschule“ zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Ihre Bewerbung reichen Sie bitte innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein: https://berufungsportal.uni-halle.de/. Für weitergehende Informationen zum Prozess wenden Sie sich bitte an berufungen@uk-halle.de. Für inhaltliche Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen die Dekanin zur Verfügung (dekanin@medizin.uni-halle.de). Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen an oben genannte E-Mail-Adressen nicht berücksichtigt werden. Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet.